KLASSE ANKE DOBERAUER


AKTUELL:::

Jahresausstellung 2024

Klasse Anke Doberauer

 

20. - 28. Juli 2024

 

Akademie der Bildenden Künste München

Akademiestraße 2 | Altbau 1.OG | Raum A.O1.16 - 17

 

Eröffnung: Sa 20.07., 14 - 22 Uhr (letzter Einlass 21 Uhr)

Öffnungszeiten:

So – Fr 14 – 20 Uhr

Sa 27.07. & So 28.07. 11 – 20 Uhr

 

www.jahresausstellung2024.de

NACHTMAHR

Serafina Gmach

 

Eröffnung: Montag, 17.  Juni , ab 18 Uhr

 

ECKSTEIN Raum für zeitgenössische Kunst

Erna-Eckstein-Str. 3 (Ecke Hermine-von-Parish-Straße), München-Pasing

 

Öffnungszeiten: 24/7 - von außen einsehbar

 

Anfahrt: Bus 161, 180 (oder 15 min. fußläufig vom Bhf. Pasing)

 

 

 Serafina Gmach aus München studiert seit 2020 Malerei bei Anke Doberauer. In ihrer experimentellen Serie „100 und 1“ beschäftigt sie sich mit dem Moment der Bedrohung und der Angst. Mit Pastell und Kohle auf Papier gebrachte Raupen, Würmer und drachenartige Wesen evozieren durch den überzeugenden Einsatz von Farbe und Rhythmus eine apokalyptische Stimmung und eröffnen den Raum, sich beim Betrachten mit den eigenen Ängsten auseinanderzusetzen.

 

PINXIT

Malerei aus der Klasse Anke Doberauer 

in der Katholischen Akademie Bayern

 

 

Eröffnung

6. Mai 2024, 19 Uhr

Mandlstr. 23, 80802 München

 

Begrüßung

PD Dr. Achim Budde • Akademiedirektor

Prof. Karen Pontoppidan • Präsidentin der AdBK München 

 

Einführung

Prof. Dr. Georg Imdahl • Kunstakademie Münster 

 

Performance

21 Uhr • Panni Somody / Konrad Amrhein 

 

Ausstellungsdauer

Dienstag 7. Mai - Samstag 14. Dezember 2024

 

Öffnungszeiten

Mo bis Fr 9-17 Uhr & nach telefonischer Vereinbarung

Eintritt frei

Foto: Martin Weiand

 

PINXIT nimmt Bezug auf Gemäldesignaturen der Frühen Neuzeit: so signierten Maler ihre Bildwerke. Sie unter­ strichen damit sowohl ihre individuelle Autorschaft als auch den seit der Renaissance erkämpften, hohen Stellenwert der Malerei. In der Klasse von Anke Doberauer wird beinahe ausschließlich gemalt. In den untereinander dialogisierenden Arbeiten von zweiundzwanzig jungen Malereipositionen verbinden sich die Suche nach formalen und inhaltlichen Lösungen und das Spiel mit der Wahrnehmung der Betrachterinnen mit Fragen nach der aktuellen conditio humana. Die stark internationale Ausrichtung der Klasse hat, auf den jeweiligen individu­ellen Erfahrungen beruhende, sehr verschiedene Sichtweisen auf das Weltgeschehen zur Folge. Fragmen­tierte Weltbilder verdichten sich auf der Leinwand zu einer Erzählung, die es zu entschlüsseln gilt. 

 

Begleitend zur Ausstellung erscheint ein Katalog. Neben den ausgestellten Positionen dokumentiert er eine Auswahl herausragender Klassenprojekte der zwanzig­jährigen Lehrtätigkeit Anke Doberauers an der Akademie.